Zwiespalt.
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Lieber Gott.. Sag mir ist es gerecht , dass es machen so schlecht und anderen viel zu gut geht?!

Nicht selbstgeschrieben. Aus nem scheiß Lied geklaut.

(Quelle: we-fake-a-smile)

Ich hab diesen Bog auf meinen ersten Textblog verlagert. Wer mehr von mir will: zukunftstraum.tumblr.com

Der Kopf pocht, als ticke die Zeit bis zur Explosion.
Jeder Schlag wird fester, während das viel zu heiße
Wasser meinen Körper verbrennt. Mein Tattoo
fängt an zu jucken, fast schon brennt es
und sehe mich vor mir, wie ich aufstehe,
taub vor Sehnsucht, Hitze und dem Pochen
in meinem Kopf. Ich nehme den Föhn und
lege mich hin. Halte ihn in meinen Händen
und merke wie egal es mir ist, einfach loszulassen.
Jetzt zu gehen wäre gar nicht mal so falsch.
Mein Kopf. Er explodiert gleich. Das Pochen wird
immer fester. Es hat keinen Platz mehr.
Ich stehe aus der Wanne, sehe mich im Spiegel
und breche zusammen. Ich liege auf dem Boden,
auf meinen Knien und in dieser Embryohaltung
wandert das Pochen aus dem Kopf weiter. Es
breitet sich aus. Mein Rücken droht, all meine Knochen
zu brechen. Mein Körper sprengt sich. Ich
greife meine Haare, reiße sie beinahe raus und
kann nicht mehr atmen. Ich heule und kann nicht
atmen. Was bin ich und wer bin ich und wozu gibt
es mich? Sinnloses Leben, wieso bin ich hier?
Der Schaum löst sich auf meinem Körper nicht auf,
mein Tattoo brennt und meine Körperteile zerspringen.
mein Herz springt raus und es ist überall.
Ich kann nicht aufhören. Mir wird schwindlig.
Und alles wird schwarz.

Ich setze meine eigenen Spuren in den Schnee. Meine eigenen Fußabdrücke. Ich kreuze die Spuren anderer Menschen, doch bekomme ich sie nie zu Gesicht. Und schlussendlich falle ich. Akzeptiere es. Wische eine Träne aus meinem Gesicht, stehe auf und gehe weiter. Meinen eigenen Weg. Allein.

Ich darf nicht. Will nicht. Muss stark sein. Stark. Unabhängig. Eigenständig.

Ich denk an dich, du denkst an sie. Sie denkt an ihn und er denkt an irgendeine andere Schlampe.

Manchmal gibt einem das Leben nicht das, was man braucht. Manchmal gibt das Leben einem nie, was man braucht. Und manchmal, da gibt das Leben jenen, die es nicht verdient haben, alles, was sie brauchen.

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